Frisches Gemüse & Obst haltbar machen! Welche Möglichkeiten gibt es? Hier ein paar Ideen!

Wenn man viel Gemüse und/ oder Obst auf einmal zur Verfügung hat, in den Urlaub fährt oder ein paar Dinge im Vorraus vorbereiten will ooooder wirklich coole Geschenke in petto haben möchte, dann bekommt Ihr hier von mir ein paar Ideen!

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Methode 1 „Einfrieren“!
Neben dem Gemüse, das ich gleich verabeiten möchte, habe ich auch manchmal welches, dass ich irgendwann nutzen möchte. Für was auch immer. 😉 Das Gemüse friere ich ein! Zuerst muss es ordentlich gewaschen werden. Dann schälen und portionsweise einfrieren. Das habe ich heute und gestern mit Radieschen, Lauch, Champignons, Karotten, Spargel (unterteilt in Bruch, Spitzen und ganze Stangen) und Fenchel gemacht. Gewaschen, geschält und in Stücke bzw. Portionen abgepackt. Dann eingefroren. Ferdisch. Und bei Gebrauch einfach rausholen, auftauen, verarbeiten. Ist wie frisch. Auch von den Inghaltsstoffen. Geht null verloren zu frisch geernteten Gemüse.

 

Methode 2 „mit Öl verarbeiten bzw. in Öl einlegen“!
Dann gibt es noch die Methode mit Essig oder Öl Lebensmittel zu verarbeiten bzw. haltbar zu machen! Oder Zucker. Hahahaha. Dazu gleich mehr!
Ich hatte einen Batzen von frischen Kräuter, vor allem Petersilie aus dem Garten, die musste verarbeitet werden!
Meine Entscheidung dazu:
1.Petersilien-Cashewkerne-Pesto

 

2. Petersilie-Paste
Ebenso hatte ich verschiedene italienische Kräuter, Tomaten, Knobi, Zwiebeln, eine kleine Gurke, Chillis, Wassermelone.
Meine Entscheidung dazu:
1. Gazpacho
2. Chilli-Öl mit italienischen Kräutern
Dann noch alle 8 Kräuter, die ich für unser Frankfurter Nationalgericht brauche- also klar:
1. Grie Soß! 😉

(noch in Produktion) 😉

 

Weiter geht es mit meiner 3. Methode „einkochen“!
Ich hatte auch verschiedenes Obst. Es muss ja auch gegessen werden und mein Kind ist gerade sehr defiziel in ihrer Nahrungsaufnahme! Ich bleibe also oft auf dem Essen sitzen. Deshalb, vorrausschauend, wie die gute Mutter ist, hahhahaha, jaja, habe ich kurzerhand alles in einen Topf geworfen und es eingekocht. Gelierzucker dazu- fertig ist der Gelee. 😉
Meine Entscheidung dazu:
1. Sommergelee
In den Topf geschafft haben es Erbeeren, Himbeeren, Äpfel, Pflaumen, Trauben, Orangen, Pfirsich, Zitronen. Das matschige Gebräu nach dem Einkochen durchsieben, ausringen bzw. durchdrücken und den Sud mit Gelierzucker aufgekochen! Zackzack- fertig ist das brutalgute Sommergelee. Bäm!
Die letzte und 4. Methode wäre „Sauer in Essig eingelegt“! –
Meine Entscheidung dazu:
1- Das mag ich voll net! Deshalb- dazu nix von mir! Hahahahaha!!!

 

Final- ich bin morz stolz auf mich. 2 Tage und mein Aufbewahrungszimmerchen ist vollgepackt mit lecker Stuff. 4 Gläser habens noch nicht mal auf die Bilder geschafft, weil sie direkt ein neues Zuhause gefunden haben! Hahahahaha. Und der Eisschrank platzt aus allen Nähten. 😉 Yes.
Übrigens eine Tomaten-Melonen-Gazpacho kommt morgen gleich mit an den See und wer etwas käuflich erwerben möchte- einfach anschreiben. 😉 Hammerzeug zu Hammerpreisen- exklusiv von mir für Euch! ❤
Wer fragen zu den Rezepten hat- schreibt mich an! Hab Vieles aus dem Handgelenk rausgehauen. Deshalb, bei Fragen, einfach fragen. 😉

 

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