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Das Frankfurt-Samstags-Rätsel am 17.10.2020 ist ein ganz klares und klassisches Rätsel. Sozusagen. 😁

Und wer sich nicht ganz sicher ist, bekommt noch diesen Hinweis:

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Wer weiß, wo ich dieses Hochtaunus-Rätsel heute geknipst habe?

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Zur später Stunde habe ich ein brandaktuelles Frankfurt-Rätsel für Euch!

Wo war ich da vorhin?
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Zum Herbstferien-Start 2020 bzw. Wochenbeginn, zeigt das Frankfurt-Rätsel pure Großstadt-Romantik!

Und zwar was genau? Und wo, das meint den Stadtteil usw.!

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Zum Oktoberbeginn habe ich ein, wie ich denke, super schweres Hochtaunuskreises-Rätsel für Euch!

Wo war ich da? Wer weiß es? 🧐

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Und natürlich habe ich am 29.9.2020 auch ein Hochtaunus-Rätsel für Euch!

Wer weiß, wo sich diese Grundstück-Nutzung „at it‘s best“ befindet? Sie liegt an einer viel befahrenen Straße. 😉👉🏻🙌🏻👉🏻

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Ich weiß, es wird mal wieder Zeit für ein Frankfurt-Rätsel! Wer weiß denn, wo das ist?

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Das Frankfurt-Rätsel am 15.9.20 ist wo? 😉

Zwei Fotos- ein Ort! Und zwar welcher?

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Mittendrin in einer tollen Ausstellung, die heute begonnen hat und noch bis zum 31.10. andauert. Wo bin ich gerade?

Und für die, die Hilfe brauchen, hier noch ein Zusatzbild. 😊

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Grüne und rote Pesto ganz schnell hingezaubert! ;-)

Pesto alla genovese und Paprika Pesto! Ruckzuck gemacht und ein tolles Geschenk oder Mitbringsel!
feb17-181
So sieht es fertig aus und das braucht Ihr dafür:

Zutaten Pesto alla genovese

120 ml Olivenöl
1 Bund Basilikum, gezupft
1 Knoblauchzehe, gepellt, klein
60 g Parmesan, frisch gerieben
30 g Pinienkerne, geröstet

Zutaten Paprika Pesto

4 Paprikaschote(n), rote
3 EL Nüsse (Walnüsse oder Mandeln), gemahlen
5 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
50 g Parmesan, geriebener
1 Bund Basilikum
Tomatenmark
Salz und Pfeffer

So los geht´s.

Ganz schnell, ganz einfach, ganz lecker!!!!!

Wer keinen Thermomix hat, muss leider den Parmesan reiben und die Nüsse mörsern und das Basilikum hacken- dann alles in die Küchenmaschine. Es muss halt alles klein werden. Die Reihenfolge der Zutaten ist sonst völlig Wurst. Mit Olivenöl streckt ihr die Masse dann so, dass sie cremig wird. Und ich habe anstatt Pinienkernen, Mandeln genommen. Geht super- bei der Paprika Pesto könnt ihr dann auch Walnüsse untermengen. Normalerweise gehört noch Rotwein rein, dann wäre es eine originale Pesto Rosso. Da aber meist auch Kinder mitessen, habe ich den Rotwein einfach weggelassen.
Wenn Ihr mit der grünen Pesto anfangt, könnt ihr in der Zeit die Paprika waschen, entkernen, schneiden und im Ofen erhitzen. Schön viel Öl drüber, dann lässt sich, wenn die grüne Pesto fertig ist, die Schale der gebackenen Paprikas ganz leicht entfernen und mit der roten Paprika Pesto weitermachen.
Für die grüne Pesto einfach Basilikum, Knoblauch, Parmesan, Mandeln, Olivenöl, Salz, Pfeffer häckseln und vermengen. Das ist grüne Pesto. 🙂

Ok. Grüne Pesto fertig. Abfüllen. Gut.

Jetzt weiter mit der roten Pesto, die bei mir jetzt nicht ganz so rot geworden ist. Lag einerseits an der hellen roten Farbe der Paprikas und andererseits an dem wenigen Tomatenmark, was ich noch im Kühlschrank hatte. 🙂 Hat dem Geschmack jetzt nicht viel ausgemacht.
Ich habe den Topf jetzt gar nicht richtig leer gemacht, da ich ja eigentlich nur gleiche Zutaten reingehauen habe, plus Walnüsse, Paprika, Zwiebeln, Tomatenmark.

So. Auch fertig.

Für was oder wie verwendet man die Pesto?

Also- super viele Optionen. Mit heißen Nudeln vermengen, auf Brot, frisch oder gebacken, draufschmieren, in Soßen beimischen, oder Salat oder auf Pizza. Besonders lecker auch auf frischen Tomaten. Ihr seht, unendlich verwendbar!

Abfüllen und Dekorieren.

Jetzt noch bisschen herrichten (ich habe mit Glas, Kordel, Walnüssen und Oregano verpackt) und ihr habt nicht nur was suuuuper Leckeres für Euch, sondern auch für vegan oder nicht vegan Menschen ein top Mitbringsel oder Geschenk!

Viel Spaß beim Nachmachen! ❤

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Wo bin ich gerade mit dem Frankfurt-Rätsel?

Easy oder? Und hinten rechts gehe ich gleich essen! Juhu! ❤️❤️❤️

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Am Sonntagabend gibt es noch ein schönes Hochtaunus-Rätsel für Euch!

Wer weiß, wo wir da unterwegs waren?

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Und hier nun endlich das 2. Frankfurt-Rätsel aus dem selben Stadtteil!

Wer weiß, wo wir da waren?

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Am letzten August Wochenende habe ich zwei Frankfurt-Rätsel aus einem Stadtteil für Euch! Beginnen wir mit dem Ersten!

Wo ist das?

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Eine wundervolle Aktion mit süßen Arm-Kettchen und Hilfe für krebskranke Kinder.

Vor einigen Tagen bekamen wir Post.

Als ich Sunny rief und ihr sagte, dass ein kleines Päckchen für sie angekommen ist, ertönte von irgendwo ein erstauntes Quicken. 😂😂😂

„Eeeeecht- für mich? Was ist da wohl drin?????“ 😂😂😂

Sofort war das Kind an der Eingangstür und risst mir das Päckle – sozusagen förmlich aus der Hand! 😂😂😂

Was kann das nur sein?

Sunny öffnete langsam und mit verwunderten Blick das kleine Päckchen und heraus purzelt:

Ein kleines Armband für Sunny in unseren Eintracht-Farben schwarz und weiß! Und einen Schmetterling in Silber. Süß!!! ❤️
Selbst der Mama passt es! 😉

Und was steckt dahinter?

Ein anrührender Beitrag von Helga und Hans-Jürgen Bier, die knüpfen, kreieren, platzieren, bewerben, verkaufen.

Für den Gunten Zweck und für die Nächstenliebe!

Sie fädeln fleissig und in verschiedenen Variationen Perlen-Armbänder wie unten zu sehen.

Und das machen sie für den Verein ‚Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.‘!

Und zwar, diese Kettchen.

Und auch zur Hochzeit oder Taufe haben sie schöne Ideen.

Sie arbeiten auch gerne in Auftrag. Ob sie eine fertige Variante möchten oder einen individuellen Wunsch haben, wenden sie sich einfach unter diesem Kontakt an die beiden:

Hjbier@gmx.de

oder

0172-8205653

Bei Interesse und Ambition dem Verein mit dem Kauf dieser Armkettchen eine Kleinigkeit zukommen zu lassen , meldet sich einfach bei der Familie Bier!

Das freut nicht nur die Biers, sondern auch die Kinder! ❤️

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Ich habe gestern ein schönes, ich denke mal „gerade noch“-Hochtaunus-Rätsel geknipst! Wer kann es lösen?

Hier noch ne kleine Hilfestellung. 😘

Und wer weiß, wo ich da war?

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Für´s Wochenende habe ich mal wieder so ein richtig cooles Frankfurt-Rätsel für Euch! Das ist eins für wirkliche Kenner!

So- Ratefüchse! Wer weiß, wo sich diese Stelle befindet? Wer noch bisschen zweifelt, aber es irgendwie kennt, bekommt von mir dieses Mal noch ein weiteres Bild zur Lösungsfindung mit auf dem Weg! 😉

Das hier seht Ihr nur wenige Meter weiter unter der nächsten Brücke, wenn Ihr links abbiegen solltet. 😉

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Den Wochenstart und die letzte Sommerferienwoche beginnen wir mit einem Hochtaunus-Rätsel!

Wo haben wir denn da einen „Pitstop“ gemacht? Wer erkennt es und löst auf?

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Unser Lauterbacher Abenteuer! Geheimtipp Vogelsberg.

Ich möchte Euch mal wieder einen kleinen Reisebericht zukommen lassen. Vielleicht auch eine Idee für einen Wochenendausflug für den ein oder anderen von Euch. In Coronazeiten und speziell jetzt in den Sommerferien 2020 oder den kommenden Ferien in der nächsten Zeit eine gute Idee für Ferien im eigenen Land. 🙂
Mein bester Freund und ich unternahmen also am ersten Oktoberwochenende 2018 in den nahe gelegenen Vogelsberg und das mittelhessische Land einen „Back to the roots“-Tour. Genauer gesagt- Lauterbach und Umgebung.
Anlass unserer Reise war der Geburtstag meines besten Freundes und zufällig am darauf folgendem Wochenende auch die Einladung zu einem Schultreffen der Abgänger der Riedeselschule in Lauterbach. Ihr merkt- hier kommen schon die ersten Fachbegriffe. Ja, ja. Ich habe nämlich soviel gelernt am letzten Wochenende über das fuldrische, dann riedeselische und am Schluss Darmstadt-Hessische Lauterbach- das war klasse.
Grund dafür war die organisierte Führung durch „den besten Stadtführer aller Zeiten“ – aber dazu später mehr.

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Von Frankfurt nahmen wir also die 127,1 km über die A5 in knappen 1,5 Stunden. Wir gönnten uns aber auch die letzten Kilometer über Land, da mein bester Freund mir schon die ein oder andere Stelle, Disco, Bar aus Jugendtagen zeigen wollte. 🙂 Großartig- was soll ich sagen.
Im wunderschönen und morz herausgeputzten Lauterbach nahm mich die Fachwerkhaus-Stimmung und das mittelalterliche Flair mit Burg und Ankerturm sofort gefangen.

Wir kehrten in das Romantik Hotel Schubert  ein, ich denke mal das beste Haus am Platz, wo wir bereits 2 Wochen vorher ein Zimmer reserviert hatten.
So. Zum Hotel. 🙂 Echt super. Netter Empfang, schöne Zimmer, alles sauber und bestimmt auch tolles Frühstück. Leider Sonntags nur von 8-10 Uhr. Die Zeitspanne war leider zu knapp für uns. Aber da das Schuberthotel auch über das Schuberts Restaurant verfügt, übrigens mit eine sehr kreativ und einladenden Speisekarte, gehe ich davon aus, dass das Frühstück auch gut war und ist. 😉
Was ist noch wichtig? Bäder und Zimmer neu und modern, humane Minibarpreise und alles Nötige drin. Ganz wichtig: die Fenster haben Rollläden und man kann das Zimmer komplett abdunkeln. Suuuuper! Deshalb brauchte ich auch meine pinke Flamingo-Schlafbrille nicht. Und- promt da liegen gelassen im Bett. Heute kam gleich eine Mail von der lieben Frau Helm, ob sie mir diese nachsenden soll. Nö. Brauch sie nicht. Aber top. I love gute Dienstleistungen! Das ist Kundenbindung. Vergessen die meisten was das ausmacht. Also wir kommen zumindest sicher wieder. Nächstes Jahr mit Sunny. 😉 (übrigens Badeschläppchen für Kids kommen brutal gut an) 😉

Nachdem wir uns sortiert hatten, machten wir den ersten Spaziergang durch Lauterbach. Mit einem Haufen von Kind- und Jugendstorys und früherem Stadtgeschehen. Dann machten wir Richtung Lindenstrasse, um 2 von insgesamt 4 älteren Schwestern meines besten Freundes zu besuchen. Da er sich nicht ganz so oft blicken lässt, war die Freude dementsprechend groß! 😉
Danach ging´s zum Klassentreffen. Zu Beginn der Programm-Höhepunkt! Die Nachtwächterführung durch Lauterbach. Beginnend am Marktplatz.

Der junge Kerl, ich weiß leider seinen Namen nicht, hat seinen Job echt perfekt gemacht. BIG UP! Bedingt durch die Schmankerl-Insidestorys seiner Großeltern, konnte er mit soviel Wissenswertem der Stadtgeschichte, Internas der Einheimischen und Emotionalem und Lustigem aller Art aufwarten! Die alteingesessenen „Truppe“ holte er sowas von ab- als Beobachter und Randteilnehmer der Lauterbacher Crew war das nochmal ein „Extra-Goodie“ für mich. 😉 Selbst denen erzählte er noch nicht Gewusstes, verzichtete auf Touri-Infos, da ihm klar war, dass sie das Alles längst vor im wussten- und nahm dankend Ergänzungen an, um seine Geschichten noch zu füllen. Der hat es richtig, richtig gut gemacht und ich kann so eine Nachtwächterführung bei ihm nur empfehlen. 1,5 Lauterbach bei Dämmerlicht oder bald auch im Dunkeln. 😉

Nach der spannenden Nachtwächterführung verbrachten wir den Abend im Felsenkeller. Wir aßen und tranken und lachten und ich kam in den Genuss meinen besten Freund mit alten Schulfreunden zu erleben. (Und Sunny in den Genuss eines Mitbringsels- ein roter Glitzer-Kugelschreibers der Besitzerin- aber das ist eine andere Geschichte) 😉
Am nächsten Tag hatten wir noch einige Programmpunkte. Wie gesagt das Frühstück verpassten wir knapp, was deshalb nicht so tragisch war, weil wir um 12.30 Uhr schon wieder die nächste Einladung zum Essen hatten. Die letzten verbliebenen Schwestern und Nichten meines besten Freundes waren ebenfalls nach Lauterbach geeilt und so erwartete und eine Scharr von Frauen. Sehr süß. Nach einigen Stunden voll von gutem Essen und Herzlichkeit und Liebe, machten wir uns erneut weiter. Und zwar Richtung Innenstadt.
Dort spielte sich nämlich zufälliger Weise an diesem Wochenende, also 6./7.10.2018, ein historisches Festival mit allerlei Programmpunkten ab und brachte uns in den Genuss dauert irgendwelchen Edelleuten und Robespierre übern Weg zu laufen. Voll cool echt.

Bis dato hatten wir noch keine Zeit gefunden, einer Vorführung z.B. beizuwohnen, deshalb wollten wir unbedingt noch das Ende der Veranstaltung erleben.
Wir fuhren zum Marktplatz parkten vor einer Weinhandlung und liefen zum Museumsvorplatz, wo sich gerade einige Edelleute im Schaukampf mit einem Florett duellierten. Sowas wollte ich noch sehen- top! Danach gab es noch eine kleine Kunde in Säbel, Dolch, Florett etc. und der Hinweis, dass sich in 30 min mit der Waffe im Park des wunderschönen alten Gebäudes duelliert wird. Ho ho ho ho- fett! Also, schnell zum Konditor am Platz und noch ein Weinchen besorgt und ab nach hinne zum „Battle“ mit der Waffe. Hahahhaha! So Sonntage lob ich mir!
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Im Café Stöhr schlug mein bester Freund richtig zu. Er nahm ein bisschen von Allem. Und Alles war brutal gut. 😉 Sollte man mitnehmen- top!
Dann der Wein. Direkt gegenüber des Geschehens im Museum und dessen Vorplatz, hatte sich der Weinladen am Platz, der Lauterbacher Weinkontor, mit herbstlich dekorierten Stehtischen platziert. Dort kamen wir in den Genuss einer tollen Auswahl an Weinen, Federweißer, Sekt und einem sehr nettem, angenehmen Weinliebhaber der uns gut beriet und mit dem wir gleich ein nettes Gespräch führten. Mit seinen gefüllten Weingläsern machten wir uns nun zum angekündigten Duell der Edelleute in den Park hinter dem Gebäude.
Als wir um die Ecke bogen, traute ich meinen Augen kaum. Die zogen das Historien-Programm echt mit einer gewissen Ernsthaftigkeit durch. Ich fühlte mich fast wie in einer Zeitmaschine und zur französischen Revolution wieder ausgespuckt. Großartig!

Alles war am Start. Und als ich die Mädels sah- fragte ich, ob ein paar für ein Gruppenfoto zusammen kommen, gaben sie mir die Ehre. Sunny hätte die Kleider auf jeden Fall genau so toll gefunden wie ich. Das musste festgehalten werden! Lupo schoss mit meinem Handy irgendwie mehr Bilder als gewünscht. Es wollte garnicht mehr aufhören zu knipsen! Hahahahahaha- die blöd Teschnik da!

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Aber das Beste war das Duell mit der Schusswaffe, samt vorheriger Einführung:

Uuuuuuund dem anschließendem Selbstversuch an der altertümlichen Waffe:

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Mein lieber Jolly- das hat gerumbst! Der Typ vom Video stand neben mir, erklärte mir nochmal was er jetzt macht und wo ich hinzuschießen hab, wie die Waffe zu halten -vor und nach dem Schuss!!!- und wie ich durchziehe und was dann passiert. Ui ui ui- bisschen Buchse voll, aber voll Bock. 🙂 Nochmal nach dem zu erwartenden Rückstoß gefragt, damit ich weiß, auf was ich mich einzustellen habe- wichtige Info, dachte ich. Aber er sagte, dass er für mich eine Kartusche gewählt hat, wo nicht so harter „Stuff“ drin ist. Hahahahaha- Rückstoß ging wirklich, aber laut wars. Bäm. 😉 Krass. Und danach die Typen alle: „Waffen oben halten!“ und ich: „Ich weiß. Lass ich ja!“ 🙂 Die Leben den Shit richtig. Mittendrin statt nur dabei. 😉
Natürlich ist dieses Festival nicht aller Tage. Trotzdem bietet Lauterbach ein Kulturprogramm, das nach seines Gleichen sucht. Denn bei einer Einwohnerzahl von nur rund 15 000 Menschen, wird unheimlich viel geboten und getan. Sehr engagierte Anwohner, sehr engagierte Stadt. Respekt!
Der Park hinter dem Museum ist natürlich trotzdem zu empfehlen. Dort befindet sich nämlich auch ein Geo-Park, der sehr interessante Infos bietet zu den Steinvorkommen der Region und Fragen drumherum. Super interessant für Jung und Alt!

Danach gaben wir unsere Weingläser zurück und berichten dem netten Weinverkäufer, was wir gerade erlebt hatten. Nur kurze Zeit später standen wir in seinem wunderschönen Laden, dem schon vorher erwähnten Lauterbacher Weinkontor, vor dem wir geparkt hatten und kauften 3 Flaschen Spitzen-Wein.
Unsere letzte Amtshandlung zu Lauterbach. Dann hatte ich noch was zu erledigen!
Mein Wunsch war es noch einen kurzen Abstecher in das ca. 20 km entfernte Ilbeshausen-Hochwaldhausen zu unternehmen. Ein Ortsteil der Gemeinde Grebenhain im mittelhessischen Vogelsbergkreis. Er besteht aus dem historischen Dorf Ilbeshausen und der in dessen Gemarkung liegenden und erst im frühen 20. Jahrhundert entstandenen weitläufigen Siedlung Hochwaldhausen.
Dort stammen meine männlichen Vorfahren väterlicherseits her. Und das Haus, den Friedhof. Da war ich das letzte Mal als ich ungefähr so alt war wie meine 7-jährige Tochter jetzt.
Wir fuhren also drauf los und dort angekommen, hatte ich natürlich keinen blassen Schimmer, wo ich hinfahren musste. Den Friedhof erkannte ich sofort wieder. Da liegen ein Haufen meiner Ahnen. Auch „flashig“ irgendwie.

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Lange Rede, kurzer Sinn. Rumgefahren, orientierungslos, niemand uff der Gass. Irgendwo abgebogen, der 2. gesichtete Mensch, der älteren Baujahrs war geortet und die Chance genutzt, ihm den Namen meines Ur-Großvaters zu nennen und nach seinem Haus zu fragen.
 ❤ Vollschöner Moment ❤
Klar kannte er ihn und fand es auch ganz toll, dass ich naja da bin und kucken wollte und -ihr wisst schon- dieses Traditions-Ding. Hat schon was, so teile seines Ursprungs zu fühlen. Und das mit seinem besten Freund zu teilen. Und er auch seins mit Dir. An einem Wochenende, dieselbe Gegend. Übrigens war mein Ur-Großopa nicht nur Feuerwehrhauptmann Lauterbachs gewesen, sondern wie wir an Ort und Stelle erfuhren, auch Tankwart der heutigen Shell Tankstelle in Lauterbach. Dort hatten wir noch kurz vorher getankt und mein bester Freund war sich nun auch ganz sicher, dass er meinen Ur-Großopa als Tankwart noch kannte- denn das war als Jung-Erwachsener seine Tanke!
HAMMER!
Mit diesen Eindrücken…

…verließen wir Ilbeshausen und mit diesen…

…den Vogelsberg Richtung Heimat. (die zwei Jungs haben übrigens beim Pippi machen gespannt) Hahahahahha.
Wochenend-Trip-Gesamtpaket!!!
Ach stopp! Da war ja noch was! 🙂 Unglaublich! Ich brech ab….VORSICHT!!!! AB 18!!!!!
Also: da wir schee locker zurückfahren wollten, wählten wir die Landstrecke. Übrigens von Ilbeshausen Richtung Friedberg, suuuuuuperschöne Oldtimer bzw. Biketour. Merken! 😉
Und irgendwann, wenn es dann reicht, kann man dann auch bei Ortenberg ungefähr auf die A 45 auffahren. Und jedes Mal mach ich den Fehler und fahre in Richtung Hanau auf und nicht die passendere Variante Richtung Gießen. Denn dort käme ich wieder auf die A 5 Richtung Frankfurt. Merke dort besser GIEßEN wählen!!!! Das hab ich mal wieder nicht gemacht und musste über die A 45 bis Langenselbold und dann auf die A 3 auf dann die A 661. Suuuuuper! Mittlerweile musste ich dann doch dringlichst auf Toilette und entschied mich, an der letzten Möglichkeit vor dem Offenbacher Kaiserlei, dem Parkplatz Taunusring, kurz anzufahren.
Jetzt kommt´s: ich hab mich echt gleich gewundert, dass der Rastplatz so voll war. Ich wollte ja vielleicht sogar schnell „wildpinkeln“, aber der erste Gedanke war: das geht net, zu viel los! Und beim Anfahren sah ich zwei Dixi-Klos und hielt in der Nähe an. War ja eh kaum ein Parkplatz frei. Ich stieg also aus und wunderte mich weiter, weil ich nun auch feststellte, dass alle Autos leer waren, der Parkplatz aber nirgends hinführte, außer zu einer eingezäunten Hecke, davor Wiese, davor Parkplätze. Und kein Mensch zu sehen. Und bestimmt 20 leere Karren! Häääää?
Na? Bei Euch schon der Groschen gefallen?
Bei mir dauerte es tatsächlich immer noch einen Moment- aber ich musste ja auch dringend auf Toilette- da denkt es sich immer so schlecht. Hahahahahaha.
Beim Verlassen, beobachtete mich wieder der junge Mann, der mich schon vor meines Betreten des Dixi-Klos gescannt hatte. Dann nahm ich einen weiteren jungen Mann wahr, der gerade Richtung Zaun bzw. rechte Hecke verschwand. Dann noch Einen, der so tat, als ob er auf dem Weg zum Pinkeln sei… und kam dabei wieder beim Auto an. Dort sah ich meinen besten Freund schon durch die Windschutzscheibe grinsen. Ich konnte nun auch kaum noch an mich halten und sagte beim Betreten des Autos: „Kann das sein, dass…“ und mein bester Freunder erwiderte nur: “ ja- ist ja wohl klar. Wir sind hier mitten im Schwulenstrich gelandet. Die f….. da hinten Alle in der Hecke!“
Hardcore! In Sekundenbruchteilen fügten sich die Eindrücke der letzten Minuten zusammen und unter Beobachtung unseres Stricherfreundes, machten wir uns schleunigst wieder ab, gewiss, dass wir wieder in der Großstadt und der Realität angekommen waren.

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😉 Nehmt öfters Mal ne Auszeit! Tut gut! ❤
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Heute, am 1. August, habe ich ein wunderbares Frankfurt-Rätsel für Euch! wunderbar, weil „ich find´s cool“, weil ein Video-Rätsel und weil ein Nacht-Rätsel!

Wo ist das und was ist das? 🙂

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Ich poste es jetzt und Ihr könnt es gerne auch morgen früh lösen. Ein schmuckes Hochtaunus-Rätsel vom Tag des Nachts. ;-) p.s.: Von mir für Euch. Und danke an den 29.7.2020 für mein verloren gegangenes Handy, welches zurück fand…

…zur Mutti. 😉 Wo war ich da? Und wer weiß vielleicht noch mehr darüber?

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Von Rödelheim nach Rüdesheim- unser Sommer-Urlaubsblog für 2017 und erneut als Ideengeber für Euch und 2020! ;-)

Urlaub im eigenen Bundesland – eine Spitzensache, ob nur übers Wochenende oder ein paar Tage länger! Sunny, mein bester Freund und ich haben uns für Rüdesheim und Umgebung entschieden. Mit ein Grund war die Legende der Loreley, die Sunny auch auf Grund der Meerjungfrauen-Komponente äußerst bewegte!
Ein weiterer Grund warum gerade wir Rödelheimer mal den Weg der Wein- und Burgenstrasse am Rhein entlang angehen sollten ist „Clemens Brentano“! Er schrieb schon lange vor Heinrich Heine es 1824 tat und in seinem Roman Godwi von 1801 über die Lore Lay und prägte damit die Legende so wie sie Sunny verzaubert hat!
Und wer weiß, vielleicht schrieb er sie hier im seinem Brentano Park an der Nidda sitzend. 😉 (es war wohl Jena, aber vielleicht ja auch bei einem Besuch zu Hause) 😉
Wir jedenfalls machen uns auf Rüdesheim und das Burgen- und Weinland bis hin zur Loreley in der angrenzenden Pfalz zu entdecken!

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Hier der erste gefilmte Reisebericht. 😉

Von Frankfurt sind es lächerliche 60 km nach Rüdesheim. Man fährt entweder über die A3 Richtung Köln auf die 66 Richtung Wiesbaden oder halt gleich drauf. Auf die 66. Nach dem Schiersteiner Kreuz geht´s dann auf der A42 weiter Richtung Rüdesheim am Rhein!
Ganz schnell tut sich der Rhein neben einem auf und schon sieht man die ersten wunderschönen Campinganlagen direkt am Rhein oder gegenüber in den Weinbergen.
Wir kehrten im Rüdesheimer Campingplatz spontan ein, hatten Glück und bekamen den aller letzten Platz. Aber super nah – direkt neben den Sanitäranlagen. Total top für die Klaa, aber auch nachts für uns! 😉 Hier ein paar Eindrücke von diesem superschönen Platz, supertop Sanitäranalgen und sehr, sehr nette Pächter. Die Gäste gemischt und angenehm und auch genug Kinder. Alles aber echt chillig und ab 22 h eine herrliche Ruhe. Besoffene Typen, die rumgrölen sucht man hier vergebens- herrlich wirklich. Und direkt am Rhein gelegen ist man in 10 Minuten locker in die Innenstadt gelaufen.

Übrigens liegt direkt neben dem Campingplatz zur einen Seite das alt ehrwürdige Asbach-Schwimmbad aus den 50iger Jahren. Wunderschön! Hier der Link zum Freibad!

Zur anderen Seite des Campingplatzes konnten wir unsere erste, 1944 von den Deutschen weggesprengte, Brücke entdecken. Weggeballert, damit keiner rüberkommen konnte. Hab ich ja noch nie gesehen. Das war die Hindenburgbrücke- beachtlich! Ein Pfeiler ist auch mitten im Rhein noch zu sehen. Und riesige Stücke liegen direkt nebem dem Campingplatz

Wie gesagt, ist man ruckzuck in die Stadt gelaufen. Auf dem Weg dorthin begegnete uns der Winzerexpress Rüdesheim und seine supercoole Lokführerin! Ihr begegneten wir auch noch einmal am nächsten Morgen- dazu später mehr. Auf jeden Fall kann man den Express auch für Gruppen mieten, er fährt aber auch 30-Minuten Touren durch die Innenstadt und die Weinberge.

Angekommen in der Innenstadt gibt es so viel zu erleben. Leider war mein Handy mal wieder frühzeitig leer. Aber klar Seilbahn zum Niederwaldsdenkmal, Foltermuseum, Museum für selbstspielende Instrumente und ein Spielzeug Museum können wahrgenommen werden, essen kann überall und der Service ist vorbildlich. Wir haben uns am Samstagabend für das eher feinere Restaurant Schlosshotel Rüdesheim entschieden. Urdeutsche Kneipen gibt es aber unendlich viele und ich will nicht wissen, wieviel Schweinshaxen da täglich aus der Küche kommen! 🙂

Die Stadt ist schön, aber schon klein. Man kann viel schmöckern und Leckereien kaufen.
Wir machten uns nach dem Abendessen wieder auf den Spaziergang zurück.
Chillten bzw. lungerten rum, bauten das Zelt auf und tranken leckeren Wein. Sunny spielte mit Romi, einem niederländischen, gleichaltrigen Mädchen.
Irgendwann brachte ich Sunny in ihr gemütliches Bett mit all unserem Bettzeug von zu Hause und Lupo und ich begannen Backgammon zu spielen. Irgendwann kamen die Wetterleuchten und dann die Überflutung. Hahahahahaha!

Am nächsten Morgen haben Sunny und ich den Tag früh begonnen und eine tolle Überraschung erlebt.
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Den Winzerexpress, den wir tags zuvor gesehen und bewunken hatten, hielt plötzlich neben uns an und die coole Lokführerin lud uns zu einer Privatfahrt ein. Einfach unglaublich nett!
Leider ist auch hier das Handy wieder abgeschmiert- deshalb bricht es frühzeitig ab. Aber großartige Aktion!!!

Später ging es dann erstmal fett frühstücken beim Bäcker am Platz- Wahnsinns-Brot und lecker Stückchen und Kuchen. Nur zu empfehlen!!!! Hier findet ihr den Link zur Bäckerei Dries!

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Frisch gestärkt machten wir uns zum nächsten Rundgang durch die Stadt bereit. Dafür wollte sich Sunny auch nochmal umkleiden- angeregt durch die Rüdesheimer Kulisse! Dies taten wir dann in der Toilette der Bäckerei und ab ging es mit dem Burgfräulein Sunny, die Stadtführerin spielte. Sie war ja gestern schon einmal hier gewesen. Sie orientierte sich nach den etlichen Brunnen und der Confiserie Specht, bei der wir schon am Vortag eingekehrt waren und uns mit Wunschpralinen einzudecken! Herrliche Verführungen und toller Service. Auch einer der Orte, die wir jedes Mal aufsuchen „müssen“, wenn wir Rüdesheim besuchen. In unserem Fall gleich nächste Woche wieder und dann bißchen länger sogar. Noch haben wir Zeit bevor Mitte August die Schule beginnt!

Zu meiner Freude entdeckten wir den Münzpressautomaten, an dem ich wahrscheinlich auch schon meine Münze geprägt habe. Damals mit meinem Opa. Unglaublich schöne Momente!

Und dann musste der Rüdesheimer Kaffee natürlich noch verkostet werden! Ich kann nur aller wärmsten diesen Ort empfehlen. Der Winzerkeller ist auch für seinen Service mehrfach ausgezeichnet!

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Direkt oberhalb der Drosselgasse mit direktem Blick hinein ins Geschehen! Innen der beste Kinderbereich, den ich bisher gesehen habe! Alles am Start! 😉 Naja und seht selbst wie der supernette Kellner uns den Kaffee präsentiert hat! TOOOOOOOOP!

Natürlich wandelten wir noch weiter durch die Stadt und erlebten viel und Sunny war mit ihrem Kleid einfach top angezogen! 😉

Nach weiterem Shoppen stiegen wir ins Auto und fuhren auf der Rheinstraße weiter auf den Spuren der Loreley und staunten über Massen an Burgen. Da ging damals bestimmt die Post ab. Eine rechts und gegenüber die gerade die andere Burg und wieder die Nächste.

Da gibt es nächste Woche für uns noch Einiges zu entdecken!!!! Aber nach 30 Minuten waren wir da- der Loreleyfelsen in der Rheinenge!

Wir waren bestimmt 1,5 Stunden da. Obwohl Missi Loreley da ja garnet mehr hockt!!!!!
Wir blickten auf den Rhein, die vorbeifahrenden Schiffe und die riesen Schiffsampel und ich las meinen zwei Begleitern alles über die Legende der Loreley vor und Brentano und Heine und wir redeten darüber, was eigentlich Legenden sind und wie sie entstehen.

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Noch im Auto dichteten wir auf die Loreley und den Wein, die Verlockung, die Burgen, die Seeleute, den Rhein und die Fräuleins. Wunderschön alles! Und sobald das Wetter nächste Woche wieder Zelttauglich wird, fahren wir einfach schnell wieder hin und machen weiter mit unserer Entdeckungstour!

 

 

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Am heutigen Montag, den 20.Juli 2020 habe ich noch ein Hammer-Hochtaunus-Rätsel im Videoformat. Wo waren wir da vorhin? Wer kann unser nächtliches Rätsel lösen?

Was ist das für ein Ort und wo genau befindet er sich? Kleiner Tipp- normalerweise sieht es dort nicht so und man kann auch nicht so da lang laufen. 😉
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Am letzten Juni WOCHENENDE 2020 ERKENNT Ihr welchen Ort beim FRANKFURT-RÄTSEL ?

Was seht ihr?

Benennt doch neben der Stelle, auch den Stadtteil! 😘

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Geheimtipp Naturbad Schwalbach im Taunus

Ich möchte Euch, Corona hin oder her, für den Juni und den kommenden Juli 2020 nochmal meinen Schwimmbad Geheimtipp mitgeben!

Das Naturbad in Schwalbach- das schönste Freibad, das ich in und um Frankfurt herum kenne. Es wurde im Jahr 2013 eröffnet und ist einzigartig. Gleich wenn man es betritt, streift der Blick über den naturbelassen und mit Kieselsteinen gestalteten Eingang ins Becken. Überhaupt das ganze drumherum mit dem Holzsteg, den großen Segeltüchern, die viel Schatten über dem Kleinkinderbadeberreich werfen- alles wirkt modern und natürlich und echt schnuggelig.

Schilf, sowie große und kleine Steinhaufen runden den Badebereich ab, dahinter findet sich eine Wiese, die nach hinten dann steil abfällt- eben alles naturbelassen. Schattenplätze sind mehr als rar, deshalb gibt es am Schwimmbadkiosk Sonnenschirmen gegen 3 € Gebühr zzgl. 15 € Pfand. Dazu gibt es dann so einen Rasenschirmständer und den Gummihammer dazu, um sich an gewünschter Stelle seinen Schirm in die Wiese zu klopfen. (bei manchen Gästen dauert dies etwas länger, da sie nicht verstehen, dass das Ding nicht weiter in den Boden hineingeht- aber irgendwann hört das Gekloppe dann auf…..) Dieser Gummihammer wandert dann übrigens teilweise auch von Schirmbesitzer zu Schirmbesitzer und Platz zu Platz. Sollte aber auch wieder am Kiosk abgegeben werden.

Eine fette und breite Rutsche gibt es natürlich auch, sowie Wasserfall und riesen Steine im großen und kleinere Steine im Kleinkindbereich die immer mal wieder Fontänen spritzen. Zur Freude aller! 🙂

Toiletten und Duschbereich, sowie Bademeister bzw Medizinversorgung, samt Patientenzimmer sind wirklich echt super und alles wirk modern und ordentlich.

Die Preise sind der Hammer. Erwachsene zahlen nur 3 € Eintritt und Kinder erst ab 6 Jahre 2 €. Auch die Essens und Getränkepreise sind sehr human und das Essen echt ok. Bedienung freundlich und auf Zack. 10 points! 🙂

Das Publikum ist eher familienlastig, aber auch Jugendliche, Singles und ältere Leut sind anzutreffen. Stimmung super und unangestrengt.

Parkplätze gibt es natürlich ein paar, sind aber an warmen und Urlaubs- bzw Feiertagen trotzdem schnell und schon morgens weg. Jetzt wo die Schule wieder begonnen hat dürfte es aber erst ab nachmittags voll werden. Das tut es dann aber auch, denn das Naurbad Schwalbach erfreut sich großer Beliebtheit- und das verstehe ich völlig!

Deshalb- solange das Wetter noch so schön ist kann ich einen Besuch nur jedem ans Herz legen! Es lohnt sich! ❤

Alle weiteren Infos zum Bad, samt die Webadresse findet ihr unten stehend.

Adresse: Wilhelm-Leuschner-Straße, 65824 Schwalbach am Taunus

Öffnungszeiten:

Heute geöffnet · 10:00–20:00
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Geheimtipp: Das neue 3D Trick Museum! Und als Zusatztipp: Im Anschluß einfach weiter zum Schwarzlichtminigolf!

Glaubt mir! Vor Kurzem kamen wir in Genuss eines „Top-Unterhaltungsnachmittags“! Ob Du mit deiner Familie unterwegs bist, oder mit Freunden oder Bekannten (egal welchen Geschlechts oder Alters)- oder ob Du z.B. ein Date hast: Das ist der Programm-Tipp und „DIE IDEE“! Totaler Spaß und beste Unterhaltung für Jeden!
Begonnen haben wir natürlich bei Frankfurts neuster Attraktion! Ihr habt vielleicht schon davon gehört: das Trick Art Hero 3D Museum! Geplant war die Eröffnung für Anfang April 2020. Dann kam mal voll fett CORONA dazwischen! Aber einen guten Monat später öffneten sich dann doch die Tore im 3. Stock der MYZEIL!                                                                       Leute- Hammer! Bester Spaß und man bekommt gleich zu Anfang ein Stativ gestellt, an dem man Kamera oder alle Art von Handys einklemmen kann. Warum? Weil Euch, in zwei verschiedenen Räumen, 22 extrem flashige 3D Bilder eines japanischen Künstlers erwarten, in die Ihr euch reinstürzen könnt- wie es euch beliebt bzw. in den Sinn kommt. (interessant, weil jeder Mensch anders reagiert und agiert!) Anbei seht Ihr ein paar Eindrücke, wie Sunny und ich uns haben flashen lassen! Fakt ist, ihr bekommt eine gute und nette Einführung der Besitzer und dann geht es los! Nochmals zur Erklärung: die Bilder sind auf dem Boden und der Wand aufgemalt- ihr lauft rein und macht was draus! Und seht selbst: UNGLAUBLICHE 3D BILDER mit Euch entstehen! Wir hatten so einen Spaß!!!!! Nur zu empfehlen!           Beim nächsten Besuch nehmen wir auch noch einige Accessoires und Kostümierungen mit- dann gehen wir ab wie Schmitzkatze! Hahahaha!

Also. Resumé:                                                                                                                                                                                                             Super, toll, klasse, oberlustig und eine Unternehmung, die für Jeden etwas ist! Und das Trick Art Hero 3D Museum bietet sich auch für Mehrfachbesuche an, da jeder weiterer Besuch unendlich ausbaufähig und neu gestaltbar ist! Ihr seid die Party! Das Trick Art Hero 3D Museum auf der Frankfurter Zeil, bietet Euch auf jeden Fall den Raum, samt Möglichkeiten dazu!                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         Hier noch ein paar Eindrücke von unserem Besuch:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         Teil 2: Die Schwarzlichthelden, mit ihrem Schwarzlichtminigolf auf der Berger Strasse!                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            
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Heute, am 8.6.20, habe ich ein ganz besonderes Frankfurt-Rätsel für Euch! Wer weiß denn, wo wir da waren und ….

… warum dort dieses Namens-Schild über dem regulären Schild angebracht wurde? Und wer kennt die unfassbare Geschichte dahinter? 

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Und hier habe ich ein schönes Hochtaunus-Rätsel für Euch! Wo waren wir da?

Manch einer wird wohl wissen, wo wir uns da befinden. Aber wer weiß denn außerdem noch, was diese Skulptur darstellen soll und wer´s gemacht hat?

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das Frankfurt-Rätsel ist zurück. nach Pandemie Pause und Kontaktverbot haben Sunny und ich die 1. Rätsel eingefangen!

Welche Frankfurter Ecke seht Ihr & in welchem Stadtteil befinden wir uns da?

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Fragt eure Kinder mal was!

Hallo liebe Eltern.

Wie Einige von Euch bereits wissen, habe ich angefangen ein Kinderbuch zu schreiben.

Es ist eine Fabel und erzählt die Geschichte der 5 Tierfreunde Igor, Rose, Elena, Franzl und Bernd (in Reihenfolge so auch auf dem Bild zu sehen). Bernd, der kleine Pinguin ist der Hauptprotagonist der Geschichte.
Der Arbeits-Titel lautet:
Warum Bernd etwas verändern wollte!
Dieses Projekt nahm seinen Anfang damit, dass ich in den Tagen vor Ostern 2020 mal wieder anfing Bastelarbeiten aus Eierkartons zu fertigen. Dies hatte ich schon in den Jahren davor getan und ebenfalls als Osterbastelblogs hier auf frankfurtmainblog veröffentlicht. Die Links dazu habe ich am Ende dieses Blogs nochmal für euch zur Ansicht verlinkt. 😉
Da ich die 2020er Varianten süß und gut gelungen fand, postete ich diese 5 Eierkarton-Freunde mit diesem Bild spontan auf meinem Facebookprofil und rief auf, den kleinen Typen Namen zu geben!
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Dies geschah dann auch. Und zwar auf so zauberhafte Weise!
Unterschiedlichste Menschen kreierte diese Figuren mit. Und kurze Zeit später war auch schon die Idee geboren, die Geschichte dieser 5 Freunde in einem Kinderbuch zu erzählen!
Ich möchte natürlich noch nicht zu viel verraten, aber Fakt ist, dass diese Erzählung unter anderem im Jetzt spielt. Da kann ich natürlich jede Hilfe eurer Kinder gebrauchen, um wirklich die Möglichkeit zu bekommen, in ihre Sicht der Dinge eintauchen zu können, um sie dann auch real wiedergeben zu können.
Ich möchte Eindrücke, Gefühle und Gedanken aufschnappen, hören, sammeln und sie teils den Figuren, teils allgemein in meinen Text einfließen lassen.
Deshalb wäre es großartig, wenn Ihr eurem Kind bzw. Kindern die unten stehenden 10 „Begriffe“ bzw. „Aussagen“ in Reihenfolge nennt und sie darauf spontan antworten lasst, was ihnen durch den Kopf springt!
(bei mehreren Kindern also einzeln die 10. Punkte abfragen bitte)
Älteren Kindern, kann man auch die Liste in die Hand drücken und sie sollen eigenständig spontan runterschreiben, was ihnen in den Kopf schießt!
Und dann mir senden. Ich werde es auf mich einwirken lassen, um mir in der Gesamtheit der Aussagen ein Bild machen zu können, wie die Jüngsten der Gesellschaft diese Zeit gerade erleben. Es interessiert mich total. Und ich habe enorm Lust all diese Eindrücke in einem Roman für Menschen von 6-99 Jahren zu einer wunderschönen Erzählung zu bündeln.
Also- es wäre top, wenn ihr Alle mir bisschen durch eure Eindrücke helfen könntet.
❤
Hier nun die 10 Begriffe bzw. Aussagen:
(immer einen Punkt nennen und antworten lassen. Notieren ohne zu kommentieren und weiter mit dem nächsten Punkt)
1. Virus
2. Mundschutz & Handschuhe tragen.
3. Händewaschen, Händewaschen, Händewaschen!
4. Plötzlich sind meine Eltern Lehrer!
5. Pandemie
6. Freunde nicht sehen dürfen bzw. Kontaktverbot!
7. Das mache ich zur Zeit alles:
8. Sicherheit
9. Das wünsche ich mir!
10. Das vermisse ich!
Danke für eure Mithilfe und ich hoffe, es ist für euch genauso spannend, wie für mich. ❤
Antworten gerne unter: janajost76@gmail.com.
Hier nochmal Bilder von den Figuren der Erzählung:
Elena Fant – Elefant
Igor Hahnung – Hahn
Rose Schleifchen – Henne
Franziska „Franzl“ von Gelbschnabel – Ente
Hier findet ihr den besagten Oster-Bastel-Blog 1 LINK und den Oster-Bastel-Blog 2 LINK! 
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Ich hätte da doch spontan ein nettes Hochtaunus-Rätsel aus unserem Viertel für Euch!

Wer also ungefähr weiß, wo wir leben, hat einen klaren Vorteil!
Für alle anderen verrate ich gerne, dass es ein neu angelegter Bereich in Bad Homburg ist. 😉

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1001 Bastelideen mit Eierkartons! Oster-Basteln Part 2!

Nur noch eine gute Woche bis Ostern! Höchste Zeit beim Eierkauf genaustens auf Schachteln und Inhalt zu achten!!!
Denn wir wollen basteln und es kann alles wieder verwendet werden!
Neben dem Inhalt der Eier, den wir verspeisen werden, bearbeiten Sunny und ich ebenfalls die ausgepusteten Eier, sowie die Eierkartons.
Und da sind wir schon beim Thema. Was alles mit diesen schnöden Pappschachteln möglich ist, möchte ich Euch in diesem Blog zeigen, grob erklären und noch ein paar Ideen in den Raum werfen. 😉
Los geht es mit dem Zerschneiden des Eierkartons. Jeweils eine Spitze vom Eierkarton ergibt ein Huhn. Wie man auf dem Foto erkennt, wird das Hinterteil später der „Körper“, also der Eierhalter.

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Für unser Oster-Bastel-Projekt brauchen wir natürlich noch Tonpapier, Wackelaugen und Marabufedern. Acrylfarben sind nie verkehrt und auch sonst jegliches Bastel-Gelärsch. Die Kämme und die Schnäbel können dann z.B. aus rotem und orangefarbenen Bastelkarton ausgeschnitten werden. Alle Elemente werden an den Körper angebracht. Anstelle des Schwanzes können Marabufedern angeklebt werden.

Geht alles echt relativ schnell umzusetzen. Kommt halt drauf an, wie man feinmotorisch so drauf ist. 😉

Fakt: Mit selbst verzierten Eiern kombiniert, ist das „DAS OSTER-MITBRINGSEL UND HERZENSGESCHENK UND VOLL COOL! 🙂 Echt jetzt. „so nice“. „hahahahahaha“. Nein wirklich- ich spreche aus Erfahrung- kommt voll gut an. 😉

Hier nochmal die Checkliste, was gebraucht wird bzw. könnte:

Eierkartons
Buntes Tonpapier (für Flügel, Schnabel, Hühnerkamm, Schwanzfedern, evtl. Augen)
(Bunte Federn)
(Acrylfarben)
Schere
Kleber
Stift
(Tacker)
[Geschenkschleife (als Schwanzfedern)]
[Evtl. Plastikaugen (kann man aber auch aus Papier basteln oder aufmalen)]

 

Und hier seht Ihr noch ein paar Ideen, welche Varianten von Tier-Eierbechern Ihr aus Eierkartons noch basteln könnt:

Oder einfach nur Tiere aus Eierkartons basteln….

 

Und bei drei Tieren zeige ich es Euch nochmal genauer:
Der Wal:

Der Pinguin:

Der Marienkäfer:

Ihr seht- da geht viel und das mit den einfachsten Materialien. Und es ist wirklich kein Uffriss. 😉 Man hat schnell was Nettes gezaubert, es macht Spaß und alle sind glücklich.

Was will man mehr?
😉
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Osterbasteln PART 1! :-) Blumen und Tiere aus Eierkartons basteln!

Es wird mal wieder gebastelt im Hause Jost. 🙂 Juhu!
Das Beste, was wir zwei Süßen machen können, ist neben einem Kurzausflug nach draußen- den Tag über werkeln!
Immer eine gute Idee, wie ich finde, denn wir haben alles, was wir brauchen griff parat und Ostern steht ja schon wieder vor der Tür!
Letztes und vorletztes Jahr haben wir ja Hasen aus Klorollen und Marienkäfer und Hähne aus Eierkartons gebastelt. Und natürlich klassisch Eier bemalt- logo.
Hier ein paar Eindrücke:

Dieses Jahr musste neben den Klorollen-Hasen und Eierkarton-Hähnen mal was Neues her!

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Eierkarton-Blumen! Yeeeeeaaaah!
Erst einmal paar Bilder für Euch- dann erklär ich, wie´s gemacht wird!

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Und jetzt geht´s los.
Idee aus dem Internet raussuchen. Osterbasteln eingeben, Bilder dazu anklicken, Idee finden! 😉
Benötigt werden Eierkartons. Da habe ich wohl wissend schon ein paar in den letzten Wochen aufgehoben für unsere Bastelkiste. 😉

Wir haben auch noch 3 Puppen gebastelt- das zeig ich euch ein anderes Mal. 😉

Auf jeden Fall braucht ihr Acrylfarben, Pinsel, Wasser, Unterlagen. Dann Eierkartons, Strohhalme und/oder Pfeifenreiniger. Grüne Pappe für die Blätter-haben wir noch nicht, holen wir noch, muss net sein, sieht aber dann noch besser aus! hahahahaha 😉

Ausschneiden. Tulpenartig oder Sonnenblumenmäßig. 🙂

 

Aja- und dann anmalen. Außen und innen. Trocknen lassen. Zwei zueinander passende Eierkarton-Tulpen ineinanderstecken, Loch rein pieksen und aufstecken- entweder auf einen grünen Strohhalm oder die Pfeifenreiniger.
Wir haben innen noch Gelärsch rein, Tüllgeschenkeband, Blumen oder andere Bänder oder Federn. So als Inlay- hahahahaha, damit es echter aussieht. Lasst euch was einfallen. Ich geh immer durch die Wohnung und dann springt mir was ins Gesicht- nicht nur ins Auge. 😉 Lasst eurer Kreativität freien Raum! 🙂

Mehr ist eigentlich nicht zu erklären. Einfach laufen lassen. Ich z. B. kann beim Basteln wunderbar entspannen und als positive Nebenerscheinung, kommt auch noch was Nettes bei rum. 😉

Also: Basteln tut gut!
Macht es nach oder ähnlich oder anders!
Aber versucht es mal.
Ist toll!

 

 

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Juhu! Ich habe doch noch mal ein Hochtaunus-Video-Rätsel für Euch! Wo war ich da heute Nachmittag am letzten März-Wochenende 2020?

Wer erkennt diesen Ort? ❤️

Wenn ihr genau hinschaut, seht ihr eine bekannte und alteingesessenen Location, die ich besucht habe, da der Eigentümer so zauberhaft war, Sunny und mir etwas Desinfektionsmittel zu spenden! Dafür an dieser Stelle noch einmal „Vielen, vielen Dank für deine Nächstenliebe!“ ❤️🙏🏻👉🏻👍🏻👏🏻

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Neues bei frankfurtmainblog in Zeiten von Corona! Änderungen stehen an- auch bei uns! Deshalb gibt es vorerst keine Rätsel mehr, dafür gibt es ganz neu: lustige Video-Blogs! Juhu!

Da das Frankfurt- und das Hochtaunus-Rätsel vorerst pausieren werden, möchten wir den Schwerpunkt von frankfurtmainblog auf „Vroni´s mach es doch einfach selber-Rubrik“ legen! Dazu gehören die  Kategorie „Einfach selber machen!“ & „simple, aber spannende Rezepte!“
Dort werden ab jetzt nicht nur vermehrt neue Blogs zum Thema veröffentlicht, sondern (Trommelwirbel vorstellen-hahahahahha) auch komplett gefilmte „Video-Blogs“ zu verschiedensten Themen!
In der neuen Rubrik „Video-Blogs“ findet ihr nun ebenfalls alle lustige und leicht kamikazemäßig gedrehten Clips bzw. Videos aufgeführt.
In den Video-Blogs erkläre ich von Anfang bis Ende, auf meine unverwechselbare Weise, was ich so koche, backe oder bastel. Oder sonst noch so erlebe. 😉
In dieser Rubrik sind auch einzelne kurze Clips aus vergangenen blogs zu finden, aber wie gesagt, ab heute auch so 10 Minuten Dinger. Ein ganzer Videoblog- halt ganz ohne lesen! 😉
Hier nun mein allererster 10 Minuten langer Video-Blog. Noch leicht durcheinander, aber lustig! ❤

Den schriftlichen blog mit Zutatenliste und den einzelnen Arbeitsschritten, samt Bildern findet ihr hier: Eierquiche mit Speck und Zwiebeln
Viel Spaß und bleibt gesund! ❤
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Und heute, am Abend des 22.3.2020, poste ich mein vorerst letztes Frankfurt-Rätsel!

Wir halten uns natürlich gerne an die Regeln, die unsere Regierung heute beschlossen hat und bleiben zu Hause. Deshalb:
Wo waren wir da vorhin in Frankfurts Untergrund unterwegs?
P.s.: Wer noch frische Lebensmittel braucht, den möchte ich bitten, in den nächsten Tagen, nach Absprache, sich in unserem garten selbst eine tüte abzuholen.
Auf frankfurtmainblog werdet Ihr ab der kommenden Woche unterhaltsame Video-Blogs zu den Themen „Rezepte“ und „Einfach selber machen!“. Und natürlich wie gewohnt den ein oder anderen geschriebenen Artikel. 😉👉🏻😷